Leichte Inkontinenz – ist ContendTM das Richtige für dich?

Hast du schon mal einfach weniger getrunken, um weniger auf die Toilette zu müssen? Oder soziale Situationen vermieden, weil du dir Sorgen gemacht hast, dass du unwillkürlich Urin verlierst?

Falls dir das bekannt vorkommt, dann hast du Gemeinsamkeiten mit den Männern, deren Geschichten wir hier vorstellen. Sie alle leiden auf unterschiedliche Weise unter Inkontinenz und gehen unterschiedlich damit um.

Wenn du solche Probleme und Schwierigkeiten kennst, die in diesen Erfahrungsberichten erzählt werden, und du unter leichter Inkontinenz leidest, ist Contend vielleicht das passende Produkt für dich.

Unten auf der Seite findest du einige Informationen, die dir dabei helfen können festzustellen, ob Contend das richtige Produkt für deine Anforderungen ist, die dir dabei helfen festzustellen, ob Contend für deine Anforderungen geeignet ist.

Leichte Inkontinenz

Mark, 57 Jahre, leidet unter einer Mischform von Inkontinenz

Mark leidet seit einigen Monaten unter Inkontinenz. Seine Inkontinenz äußert sich ganz unterschiedlich, aber hauptsächlich als Belastungsinkontinenz. Das bedeutet, dass er nach dem Toilettengang und aber auch den ganzen Tag über, leicht tröpfelt – unabhängig vom Aktivitätsniveau. Oft muss er dringend pinkeln, schafft es aber nicht rechtzeitig auf die Toilette, was zu kleinen Leckagen führt.

Mark hat keine feste Routine bezüglich seiner Inkontinenz. Vielmehr versucht er weniger zu trinken, um den dringenden Harndrang zu vermeiden. Zusätzliche geht er vorbeugend häufiger auf die Toilette, um seine Blase zu entleeren. Er nutzt nicht täglich Einlagen, aber wenn doch, sind es etwa 1-2 pro Tag, normalerweise morgens und mittags, um sich bei der Arbeit sicher zu fühlen. Sicherheitshalber hat er zusätzlich noch ein Ersatzprodukt dabei und ist oft frustriert wegen der Unberechenbarkeit seiner Inkontinenz.

In der letzten Zeit hat sich Marks Inkontinenz verschlimmert und er hat nach einer Alternative zu Einlagen gesucht. Er (macht sich Sorgen, dass die Einlagen auffallen könnten und hat das Gefühl, dass sie laute Geräusche machen und sperrig sind. In Marks Fall wäre Contend eine diskretere Alternative. Angesichts der Tatsache, dass bei Mark häufiger Leckagen auftreten, wären täglich mindestens drei Contend-Schutzhüllen empfehlenswert, um seinen Bedarf zu decken.

Philipp, 49 Jahre, leidet an einer Mischform von Inkontinenz, aufgrund einer überaktiven Blase

Philipps Inkontinenz entspricht vorwiegend einer Dranginkontinenz, schwankt aber sehr. Zeitweise verliert er nur etwas Urin und verspürt einen leichten Drang, dann wieder verliert er täglich größere Mengen an Urin.
Da er unter Dranginkontinenz leidet, tritt der Harndrang sehr plötzlich auf. Dann hat er nur wenige Sekunden Zeit, um darauf zu reagieren. Dies bedeutet, dass er es oft nicht rechtzeitig auf die Toilette schafft. Gelegentlich verliert er auch etwas Urin in der Bewegung, wenn er bspw. einfach Treppen hochgeht.

Philipp benutzt meistens Windeln, die er je nach Urinmenge 1-2 Mal am Tag wechselt. Er hat auch immer eine diskrete Plastiktüte mit zusätzlichen Produkten und Abfallbeuteln dabei, damit er die gebrauchten Produkte mitnehmen und unauffällig zu Hause entsorgen kann.
Philipp hat vor allem mit dem emotionalen Aspekt der Inkontinenz zu kämpfen. Er hat weder seiner Familie noch Freunden oder Kollegen von seiner Inkontinenz erzählt, daher ist ihm Diskretion sehr wichtig – besonders bei der Arbeit. Er hat es auch seinem Arzt noch nicht anvertraut, da er das Gefühl hat, dass er die Inkontinenz selbst bewältigen muss. Er wünscht sich einfach, dass sie von allein verschwindet.

Contend könnte Philipp helfen und die Diskretion bieten, die ihm so wichtig ist. Da Contend besonders für leichten Urinverlust, nicht für die komplette Blasenentleerung geeignet ist, müsste er das Produkt häufiger wechseln als Windeln. Dafür müsste er keine Kompromisse bei Diskretion oder Geruch machen. Contend ist einfach zu entsorgen, so dass Philipp das Produkt bei der Arbeit wechseln und das Gebrauchte unauffällig dort in den Müll werfen könnte - statt es dafür mit nach Hause zu nehmen.

Ernst, 71 Jahre, Belastungsinkontinenz

Ernst leidet aufgrund einer radikalen Prostatektomie vor einem Jahr an einer Belastungsinkontinenz. Er verliert unwillkürlich Urin, wenn er niest, hustet oder plötzliche Bewegungen macht. Er merkt es nicht immer, daher ist es wichtig, dass er ein absorbierendes Produkt trägt.
Ernst hat eine sehr strenge Routine rund um seine Inkontinenz. Er geht zu regelmäßigen PSA-Checks zu seinem Hausarzt und hat wöchentliche Physiotherapie-Sitzungen, um den Beckenboden zu trainieren. Die Übungen haben seine Inkontinenz drastisch verbessert. Ernst führt ein Tagebuch über seine Ausflussmuster und teilt dies mit seinem Urologen.

Auch auf Ernst hat die Inkontinenz einen großen Einfluss und er hat seinen Alltag daran angepasst, d. h. zum Beispiel Reisen im Voraus zu planen, um sicherzustellen, dass es eine leicht zugängliche Toilette gibt, und Gangplätze in der Nähe der Toilette zu reservieren, wenn er mit dem Flugzeug oder der Bahn anreist.
Er hat auch seinen Koffein- und Alkoholkonsum reduziert. Auch, wenn es um Produkte geht, ist Ernst ein Planer. Er sorgt zu Hause für einen Vorrat und bringt immer Ersatzprodukte mit. Er verwendet meistens Medium-Einlagen versucht aber, kleinere Größen zu nutzen, da sie weniger auftragen.

Ernst hat oft mit den Produkten zu kämpfen. Meistens ärgert er sich darüber, wie viel Platz sie in seiner Tasche einnehmen, wenn er verreist oder generell das Haus verlässt. Er hat viele verschiedene Produkte ausprobiert und ist im Allgemeinen offen für Neues. Contend wäre eine gute Wahl für Ernst, weil es im Vergleich zu Einlagen oder Windeln eine diskrete Option ist. Es ist leicht, nimmt nicht viel Platz weg und die dezente Verpackung sorgt dafür, dass er seine Inkontinenz für sich behalten kann.

Roger, 64 Jahre, Mischform an Inkontinenz

Roger leidet täglich unter Drang- und Belastungsinkontinenz. Seine Urinverlust hängt von der Aktivität ab, die er ausführt, aber er ist konstant mit vorhersehbaren Schwankungen. Zum Beispiel verschlechtert er sich, wenn er abends etwas trinken geht.

Roger hat sich mit seiner Inkontinenz abgefunden. Er kann offen darüber sprechen und Erfahrungen mit seinen Freunden teilen. Er probiert auch gerne neue Produkte aus und sucht immer nach neuen und besseren Lösungen für jede Situation. Die jeweilige Aktivität diktiert seine Produktwahl – zum Beispiel könnte er eine Vorlage für längere Tagesausflüge verwenden und eine Einlage, wenn er zu Hause oder im Fitnessstudio ist, wo er leicht auf eine Toilette gehen oder Produkte wechseln kann. Manchmal benutzt er auch Penisklammern.

Rogers größtes Problem bei seiner aktuellen Produktauswahl ist das unangenehme Anhaften, sowohl der Vorlage als auch der Einlage, aufgrund von Schweiß. Das reizt die Haut und gelegentlich läuft auch Urin aus.

Bei der Verwendung von Contend würde es nicht zu solchen Anhaftungen kommen. Darüber hinaus ist Contend ein hygienisches Produkt, das sicherstellt, dass die Haut nur minimal mit Urin in Kontakt kommt, wodurch Hautirritationen verringert werden.

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Ist Contend™ das richtige Produkt für mich?

Contend™ wurde zur Anwendung bei leichtem, unwillkürlichem Urinverlust entwickelt – unabhängig von der Ursache des Urinverlusts. Contend™ kann bis zu 125 ml Urin aufnehmen – das entspricht ungefähr einer halben Tasse.
Falls du momentan täglich kleinere Mengen Urin verlierst oder immer wieder tröpfelst und du deshalb momentan Einlagen nutzt, kann Contend eine Alternative für dich sein. Contend™ kann jeden Tag genutzt werden oder nur in Situationen, in denen du dir zusätzliche Sicherheit wünscht. Es liegt ganz bei dir.